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BILD Info Evolution
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Schlüsselwörter:
 
Datum: 28.12.2012 23:32
Zuletzt gesehen: 07.12.2022 22:00
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Hinzugefügt von: jimmybondy

IPTC Info
Erstellt am: 24.12.2012
Copyright-Vermerk: TOBIASKUNZE@T-0NLINE.DE

EXIF Info
Hersteller: PENTAX
Modell: PENTAX K-7
Aufnahmedatum: 24.12.2012 12:16:51


Gefunden: 4 Kommentare auf 1 Seiten. Zeige: Kommentare 1 bis 4.

Autor: Kommentar:

roger
Administrator

Registriert seit: 13.03.2002
Kommentare: 1127
Evolution

Hier würde ich gerne mehr über Dein Konzept erfahren. Buddhistische Einkehr in der christlichen Festzeit und Evolution?
29.12.2012 10:27 Offline roger roger.stahn at stahn.com http://www.stahn.com

jimmybondy
Moderator

Registriert seit: 19.06.2008
Kommentare: 913
Schattenintegration

Der Buddha ist ja ein Symbol für die Praxis der Meditation, in welcher er sich grade befindet.
Das andere Gesicht ist nun und in dem Kontext ein Symbol für den inneren Schatten der manchmal äußerlich scheint und hier aber bedingt durch das nachdenken wieder integriert wird. (Dualität schwimmt mit)
Da da ansonsten Spinnenweben, Steine, "creepy green light" und anderes mehr involviert ist hab ich mir nicht sonderlich bewusst gemacht, sondern intuitiv für gut befunden.
Es ist als heilsames Bild gedacht, Religion als blinder Glaube (anstelle von philosopischen Aspekten), wollte ich >keine< Form geben.
29.12.2012 10:48 Offline jimmybondy http://jimmybondy.de.to

roger
Administrator

Registriert seit: 13.03.2002
Kommentare: 1127
Interessant

Danke mein Freund für Deine Ausführungen. Da kommt mir Shakespeare in den Sinn und die Thematik Affekt:

Schon Shakespeare hat im letzten Akt von Richard II aufgezeigt, als die Krone verloren ist und der Kerker unausweichlich erscheint, erläutert Richard Bolingbroke unwissentlich den Unterschied zwischen dem Begriff der Emotion und dem des Gefühls. Er lässt einen Spiegel bringen, hält ihn sich vor das Gesicht und betrachtet die Spuren der Verwüstung. Dann erklärt er, „diese äusseren Weisen der Betrübnis“ seien „Schatten bloss vom ungesehnen Gram“, einem Gram, „der schweigend in gequälter Seele schwellt“. Vondiesem Gram sagt er noch, er liege „innen ganz“. In lediglich vier Zeilen erläutert Shakespeare, dass sich der einheitliche und scheinbar einzigartige Prozess des Affekts,den wir häufig so leichthin und gleichgültig entweder als Emotion oder Gefühl bezeichnen,in einzelne Elemente zerlegen lässt. Bei der üblichen Verwendung des Wortes Emotion ist der Begriff des Gefühls in der Regel mit eingeschlossen…
29.12.2012 11:16 Offline roger roger.stahn at stahn.com http://www.stahn.com

jimmybondy
Moderator

Registriert seit: 19.06.2008
Kommentare: 913
Fascetten

Einfach "umwerfend", vielen Dank für Deine Anmerkung.

Weisst Du gegen Ende des Jahres bin nich nun doch noch endlich wieder der Welt versöhnlich gesinnt, vieles ist mir einmal mehr in den Sinn gekommen.

Mein Erforschungsdrang ist wieder da, hab auch manche unserere "alten Texte" neu eingeatmet und stelle fest das ich in der hier zugrundeliegenden Sache erhebliche Fortschritte gemacht habe.
29.12.2012 12:05 Offline jimmybondy http://jimmybondy.de.to




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